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Mitteilungen & Informationen

Neues aus der Bauernzeitung

Ein Rechtsanwalt der Ehrenamtsstiftung gibt den Landfrauen auf ihrem Verbandstag in Lüblow Tipps zur Verbandsarbeit und Vereinsorganisation.

 

(c) Bauernzeitung 15/2017 vom 13.04.2017, Zuarbeit durch LFV M-V e.V. M. Klinkenberg

Neues aus der Bauernzeitung

Die Bauernzeitung berichtet in ihrer Ausgabe 14/2017 über den Start des gemeinsamen Sturzpräventionprogrammes zwischen Land-Frauenverband und der AOK Nordost.

 

(c) April 2017 LFV M-V e.V.

Drei neue Ehrennadelträgerinnen

Dankeschön für Ihr Engagement

Der Landfrauenverband zeichnete beim Verbandstag in Lüblow drei besonders rührige Damen mit Ehrennadeln aus.

Die Auszeichungen gingen an Kerstin Notzke aus dem Kreisverein Grimmen und an Hannelore Seemann aus Picher im Kreisverein Ludwigslust. (siehe Bild) Ilse-Dore Koch aus Waren war krankheitsbedingt leider nicht anwesend. Sie bekommt ihre Ehrennadel nachträglich.

 

(c) März 2017, LFV M-V e.V. M. Klinkenberg

 

Neues aus der Bauernzeitung

Landfrauenarbeit und Frauentag - früher und heute.

Dr. Heike Müller im Interview mit Heike Mildner in der neuesten Ausgabe der Bauernzeitung

 

(c) Bauernzeitung Ausgabe 09/2017

Klausurtagung 2016 in Ueckermünde

 

Bei strahlendem Sonnenschein und frostigen Temperaturen trafen die Landfrauen aus M-V zur jährlichen Klausurtagung im Haffhus Ueckermünde/Bellin zusammen. Die Themen: Mitgliedsgewinnung im Ehrenamt, Projekt Sturzprävention und nicht zuletzt die aktuelle Verbandsarbeit.

 

(c) November 2016, LFV M-V e.V. / M. Klinkenberg

Frauen im Management 2016

 

 

Landwirtinnen und Frauen in landwirtschaftlichen Führungspositionen aus ganz M-V bildeten sich im Haffhus Ueckermünde im Rahmen der Weiterbildungsveranstaltung "Frauen im Management in Sachen Öffentlichkeitsarbeit, Integration von Flüchtlingen und Landwirtschaft und Tourismus weiter.

(c)  November 2016, LFV M-V e.V. / M. Klinkenberg

Landfrau goes Fashion - Modenschau in Rerik

In der Kösterschün in Rerik haben ca. 100 Landfrauen und Gäste eine tolle Modenschau erlebt. Aber wurde nicht nur nach Mode "geschaut", sondern auch kräftig geshoppt.

 

(c) Oktober 2016, KLFV Bad Doberan

Landfrauen aus Nordwestmecklenburg besuchen Garnelenfarm in Grevesmühlen

Seit drei Jahren existiert in Grevesmühlen eine rein biologische Garnelenmastanlage. Bei 28 Grad celsius fühlen sich die aus Florida eingeflogenen Larven am wohlsten. Bis zu einen Verzehrgewicht von 28 Gramm erhalten sie je nach Alter gestaffelt vier verschiedene Futtermittel,vom Pulver für die winzigen Larven bis zu 2 mm großen Pelletts. Wir Landfrauen konnten uns bei einer Führung durch die 120 m langen Hallen die Haltungsbedingungen erklären lassen. Unter strengen Hygienebedingungen besichtigten wir den komplexen Wasserkreislauf, die eigene Wasseraufbereitung und die Vermarktung der Garnelen. Die Tötung ist denkbar einfach. Von 28 Grad  Wassertemperatur werden sie in ein Kältebad von Minus 10 Grad befördert und von da ab in jeder gewünschten Menge in Styroporboxen mit Kühlakkus  versandt.  Ein Kilogramm entspricht etwa 35 - 40 Stück bei einer Größe von 16 cm mit Kopf.  Auch Privatpersonen nutzen die Möglichkeit fangfrische Ware direkt zu kaufen.

Mehr Infos über: info@garnelenfarm-gvm.de

Ein Rezept zum probieren: für 6 Personen

ca. 800 g frische Garnelen

4 - 5 Knoblauchzehen

1 Bund Petersilie

3 - 4 El. Olivenöl

1 kleines Glastrockener Weißwein

Die gut gewaschenen Garnelen gründlich abtrocknen.Die fein gehackten Knoblauchzehen mit der ebenso feingehackten Petersilie in einer tiefen Pfanne im heißen Öl andünsten. Die Garnelen zufügen, rasch durchschwenken bis sie sich rosa gefärbt haben. Mit Weißwein besprenkeln und nochmals durchschütteln. Lauwarm zu Tisch bringen.

Guten Appetit wünscht Gudrun Helmig, KLFV Nordwestmecklenburg

 

(c) Oktober 2016 - KLFV Nordwestmecklenburg

Land-Frauenverein Malchin feiert 25. Jubiläum

Landfrauen veranstalten Kartoffelabend

Agrarspezialistin aus Groß Kiesow vermittelt Wissenswertes zur beliebten Knolle

Über Kartoffeln wissen wir jede Menge, dachten wir Landfrauen. Wir wurden schnell eines besseren belehrt. Monika Schwanz, Mitglied unserer Ortsgruppe und Leiterin der Kartoffelproduktion in der Agrar GbR Groß Kiesow, bescherte den Frauen einen besonderen Abend. Sie erfuhren,wie die Kartoffel dank spanischer Seefahrer aus Südamerika nach Europa gelangte und zu einem wichtige Bestandteil der menschlichen Ernährung wurde. Wir waren erstaunt, dass in den Nachkriegsjahren 1948/49 pro Person 224 Kilo Kartoffeln verbraucht wurden und es heute nur noch an die 50 Kilo sind. Monika Schwanz berichtete auch über ihre Arbeit in der Agrar GbR. Dort werden jährlich 200 Hektar Kartoffeln angebaut und für die Stärkeproduktion sowie für Pfanni Stavenhagen vermarktet. Außerdem wachsen auf 40 Hektar Pflanzkartoffeln, die von Groß Kiesow aus in die ganze Welt geliefert werden. Von den 250 verschiedenen Kartoffelsorten, die in Deutschland zum Anbau zugelassen sind, hatte die Expertin eine kleine Auswahl, darunter auch Neuzüchtungen, zur Verkostung mitgebracht. Für uns waren die Pellkartoffeln mit Butter, Salz und Quark ein wahres Festessen, da waren sich alle Landfrauen einig. Am Ende mussten die Landfrauen ihr Können unter Beweis stellen und das Gewicht einer frisch vom Acker mitgebrachten Knolle schätzen. Als Preis gab es Kartoffelprodukte.

Margit Redmer, Ortsgruppensprecherin Groß Kiesow

 

(c) LFV M-V 17.10.2016

Landfrauenverein in Picher wurde 15 Jahre

Im August 2001  wurde in Picher das Gemeindehaus übergeben und der Bürgermeister, Detlef Christ, meinte, dass dieses Haus mit Leben bereichert werden müßte. Spontan machte er mit der damaligen Kreisvorsitzenden des Kreislandfrauenvereins Ludwigslust, Wera Festner, einen Termin aus und lud die Frauen aus Picher und Jasnitz zu einer Versammlung ein. Es war der 11. Oktober 2001, noch am gleichen Abend wurde dann der Landfrauenverein Picher gegründet. Aus den 22 Gründungsmitgliedern sind inzwischen 38 geworden. Vorsitzende ist bis heute Hannelore Seemann. Unsere jüngste Landfrau ist 25 Jahre und die älteste 80 Jahre. Hieran zeigt sich, dass Landfrauen bekannt sind für ihr gutes Miteinander von Jung und Alt.

Das Symbol der Landfrauen ist die Biene und das heißt, immer fleißig und rege sein. Dabei ist das Ehrenamt nach wie vor unerlässlich. Damit dies auch in Zukunft gesichert ist, brauchen alle Vereine und die Vereinsarbeit Unterstützung, Beratung und vor allem Anerkennung durch Kommunen und das Land.

Am 14. Oktober feierten wir Landfrauen nun unseren 15. Geburtstag. Dazu hatten wir natürlich unsere Kreisvorsitzende, Birgit Kraus, unseren Bürgermeister, Detlef Christ, unseren Wehrführer, Holger Hille, unsere „Freunde der Landfrauen“ und unsere Sponsoren eingeladen. Nach einem kurzen Bericht über die vergangenen Jahre und einigen Grußworten, gab es ein gemeinsames Abendessen, hierfür ein Dankeschön an die Bäckerei Armster.

Einige Landfrauen hatten für diesen Abend Überraschungen parat. Mary, Roswitha und Ramona hatten sich eine besondere Modenschau einfallen lassen. Beim Oktoberfest in Jasnitz wurden viele Dirndlkleider und Lederhosen präsentiert und einige davon wurden von den Landfrauen an diesem Abend vorgeführt, es war eine Superidee. Natürlich tanzte auch noch die Line Dance Gruppe, sonst hätte auch etwas an diesem Abend gefehlt, denn sie sind immer bei Feierlichkeiten präsent. Ein Buchstabenspiel wurde durchgeführt, wobei möglichst schnell Wörter gebildet werden mußten. Dieses Spiel hatte Gerd Hackbarth für uns vorbereitet. Dafür an alle ein großes Dankeschön.

Gemeinsam – statt einsam, dieses ist unser Motto. Und so sind in der Gemeinde die Landfrauen und die Freiwillige Feuerwehr inzwischen eine Einheit geworden. Tannenbauverbrennen, Oster-und Oktoberfeuer, sowie das LA-FEU-FEST wird jedes Jahr gemeinsam durchgeführt. Auch bei anderen Veranstaltungen in der Gemeinde sind wir immer dabei.

Wir möchten uns bei der Gemeinde, bei der Feuerwehr, bei den Sponsoren und bei den „Freunden der Landfrauen“, das sind unsere Männer, die uns immer helfen, wenn eine Männerhand gebraucht wird und bei Volker Lüdtke, der uns immer kostenlos Tannengrün zur Verfügung stellt, wenn wir eine Girlande für die unterschiedlichsten Familienfeiern binden wollen, ganz ganz herzlich für die materiellen und finanziellen Zuwendungen bedanken.

Die Landfrauen aus Picher

 

(c) LFV M-V 14.10.2016

Tag des offenen Hofes 2016

„Tag des offenen Hofes“ – Betriebe aus Mecklenburg-Vorpommern stellen sich vor

Am 12. Juni 2016 ist es wieder soweit: In ganz Mecklenburg-Vorpommern öffnen 20 landwirtschaftliche Betriebe ihre Tore für die Öffentlichkeit. Besucher bekommen von 10 bis 17 Uhr die Möglichkeit, moderne Landwirtschaft hautnah zu erleben. Schulabsolventen können sich über ihre Karrierechancen in der Branche informieren. Vielfältige Informationen, Unterhaltung, ein exklusiver Blick hinter die Kulissen eines Landwirtschaftsbetriebes & kulinarische Köstlichkeiten warten auf die Besucher.

Auch in diesem Jahr beteiligen sich an vielen Orten in MV die Landfrauen des LAND-FRAUENVERBANDES Mecklenburg-Vorpommern e.V. am "Tag des offenen Hofes" und unterstützen die Landwirtschaftsbetriebe bei den Aktionen für ihre Gäste.

Hintergrundinformationen zum „Tag des offenen Hofes“:

Der „Tag des offenen Hofes“ in Mecklenburg-Vorpommern ist eine Aktion des Bauernverbandes M-V und des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz M-V. Der NDR ist zuverlässiger und kompetenter Partner der Aktion. Präsentiert wird der „Tag des offenen Hofes“ von NDR 1 Radio MV sowie dem Nordmagazin. Auch die „BauernZeitung“ und der „Landurlaub e.V.“ gehören zu den diesjährigen Partnern der berufsständischen Aktion.
Einen Überblick über alle teilnehmenden Höfe bietet die Seite www.bauernverband-mv.de. Auf www.facebook.com/TagdesoffenenHofesMV und dem YouTube-Kanal zum „Tag des offenen Hofes“ werden zusätzlich Informationen, beispielsweise zu den vielfältigen Ausbildungsberufen in der Landwirtschaft und zur großen Gewinnaktion, bereitgestellt.

 

http://www.die-deutschen-bauern.de/tag-des-offenen-hofes

 

 

Bauernzeitung vom 29.04.2016

Der erste Lack ist ab. Der zweite auch. In 25 Jahren hat man Federn gelassen, Stürme überstanden, aber auch wunderschöne Momente erlebt, für die sich alle Mühen gelohnt haben.“ So gehe es nicht nur in der Ehe, sondern auch in einem Verband, gegründet mitten „im Findungsprozess zwischen zwei Gesellschaftsordnungen“. Vorsitzende Dr. Heike Müller schlug einen weiten Bogen, als sie auf der Festveranstaltung des LandFrauenverbands Mecklenburg-Vorpommern im Güstrower Bürgerhaus 25 Jahre Verbandsgeschichte Revue passieren ließ.

http://www.bauernzeitung.de/agrarticker-ost/mecklenburg-vorpommern/25-jahre-landfrauenverband/

 

Landfrauen fordern besseren Nahverkehr für die Dörfer

Bei seiner Jubiläumstagung zum 25-jährigen Bestehen in Güstrow macht sich der Verband für ein verbessertes Busangebot stark.  


Güstrow. Der Landfrauenverband hat einen besseren Nahverkehr für die Dörfer in Mecklenburg-Vorpommern gefordert. „Das ist im ländlichen Raum ein großes Thema“, sagte die Geschäftsführerin des Verbandes, Katrin Hergarden. Viele Orte hingen lediglich am Schulbusverkehr. Das sei zu wenig. Wenn die Schulbusse fahren, hätten Geschäfte, Behörden und Ärzte oft noch gar nicht geöffnet, und erst viele Stunden später am Nachmittag fahre ein Bus zurück.
Der Landfrauenverband feierte am Samstag in Güstrow sein 25-jähriges Bestehen. Die Vorsitzende Heike Müller zeigte sich erfreut, dass der Abwärtstrend bei den Mitgliederzahlen gestoppt sei. Seit 2003 sei die Zahl von 1800 auf heute knapp 1100 gesunken. Grund für die Mitgliederstärke zuvor seien die zahlreichen Arbeitsbeschaffungs-Maßnahmen für entlassene LPG-Mitarbeiterinnen gewesen, erklärte Geschäftsführerin Hergarden. Müller zufolge ist der Abwärtstrend seit drei Jahren beendet und es würden auch neue Ortsgruppen entstehen. „Darauf sind wir stolz“, sagte sie.
Landfrauen sind nach eigenen Angaben in vielerlei Hinsicht auf den Dörfern aktiv, etwa in der Flüchtlingshilfe und in der Kommunalpolitik. Auch emotional werben sie unter dem Motto „Tief verwurzelt im Land“ für die Pflege ländlicher Traditionen, zum Beispiel in der NDR-Reihe „Meine Landküche“. Agrarminister Till Backhaus (SPD) lobte, der Landfrauenverband sei ein nicht mehr wegzudenkender Akteur im ländlichen Raum.
dpa/mv

BIld: (K)ein Bus wird kommen. Quelle: Jens Büttner/dpa

Artikel veröffentlicht: Samstag, 23.04.2016 12:23 Uhr

 

 

VERÄNDERUNG IN DER GESCHÄFTSSTELLE

Liebe Landfrauen,
hiermit möchten wir ihnen mitteilen, dass unsere Referentin für Bildung und Öffentlichkeitsarbeit, Cornelia Leppelt, uns am 31. März verlassen und sich beruflich einer neuen Herausforderung stellen wird.
Wir bedauern diesen Schritt sehr.
Conny Leppelt hat unseren Verband als Referentin seit dem Jahr 2000 begleitet und in diesen mehr als 15 Jahren die Arbeit entscheidend mitgeprägt.
Eine Gelegenheit für alle, sich von Frau Leppelt zu verabschieden, wird sich in den nächsten Wochen noch ergeben, zumal sie ehrenamtlich der Landfrauenarbeit treu bleiben wird.
Wir wünschen Conny Leppelt für ihre berufliche Zukunft alles Gute!

Im Namen des Vorstandes
Dr. Heike Müller

 

Demo in Berlin "Wir machen euch satt" war ein Erfolg - auch Landfrauen beteiligten sich

Über 2.000 Landwirte aus allen Teilen des Landes demonstrierten am 16. Januar in Berlin, sie warben um eine faire Debatte zwischen Verbrauchern und Landwirten. Rednerinnen auf dieser Veranstaltung waren u.a. unsere Landesvorsitzende Dr. Heike Müller mit ihrer Partnerin Rosalie, die die Forderungen der Landwirte auf den Punkt brachten.

Zum Link des Auftrittes: https://youtu.be/zXWQ8RSTsog

Am Samstag nahmen deutlich mehr Menschen an der zentralen Kundgebung „Wir machen
Euch satt“ am Berliner Hauptbahnhof teil als bei der Premiere im letzten Jahr. Auch die Bauern aus Mecklenburg-Vorpommern unterstützten die Demonstration. Parallel zur Demo gab es verschiedene regionale Aktionen deutschlandweit. Der Tenor der Teilnehmer: Sie mahnen eine sachliche Diskussion über moderne Landwirtschaft an. Mittlerweile ist die Art und Weise der Kritik an der konventionellen Landwirtschaft außer Kontrolle geraten und treffe viele Menschen in der Landwirtschaft bis ins Herz. Die Landwirte müssen die (kritischen) Verbraucher abholen und sie müssen vielmehr erklären. Die Demonstration traf auf großes mediales Interesse. (aus Wochenbericht des Bauernverbandes M-V, 3. KW 2016)

 

 

Landfrau Ulrike Legde wurde mit dem Verdienstorden des Landes M-V ausgezeichnet

Ulrike Legde wurde mit dem Verdienstorden des Landes zum Neujahrsempfang am 15. Januar in Wismar von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Erwin Sellering ausgezeichnet. Dazu unseren herzlichen Glückwunsch!
Für besonders engagiertes ehrenamtliches Wirken ehrte der Ministerpräsident Erwin Sellering u.a. Ulrike Legde aus Beseritz mit dem Landesverdienstorden für ihr Wirken im Landfrauenverbnand und in der Kirche. ...weiterlesen

Nachtrag zur Auszeichnung von Ulrike Legde, gefunden im norkurier vom 18.01.2016: hier lesen

 

 

Der Doberaner Brotkorb, ein Projekt des Kreislandfrauenverbandes Bad Doberan e.V., beendet seine Arbeit

- gefunden in der OZ vom 3.12.2015 -

Zum 31.12.2015 schließt die Einrichtung, die Mitarbeiterinnen gehen in Rente, keine NachfolgerInnen gefunden. weiterlesen

 

 

gelesen in der OZ: Gesicht des Tages - Dr. Heike Müller

Sie stehen kaum in der Öffentlichkeit und sorgen im Hintergrund dafür, dass vor allem auf den Dörfern und in den kleinen Städten das Gemeinschaftsgefühl erhalten bleibt. ...weiterlesen

 

2015 gemeinsam erfolgreich eingemischt

Abschluss der Landfrauen- Aktionstage 2015 „Landfrauen mischen sich ein“

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Sellering,

die Übergabe der Erntekrone anlässlich des 25. Landeserntedankfestes sehen wir Landfrauen als gute Möglichkeit, Ihnen die Ergebnisse unserer diesjährigen Landfrauen-Aktionstage „Landfrauen mischen sich ein“ zu präsentieren.

Wir möchten Ihnen damit aufzeigen, dass wir Landfrauen einerseits das dörfliche Leben aktiv mitgestalten und regionale, vor allem bäuerliche Traditionen pflegen, uns aber auch als Forum für Frauen aller Generationen seit 25 Jahren ehrenamtlich, bürgerschaftlich und politisches engagieren.

Dieses Engagement nahmen wir Landfrauen in diesem Jahr zum Anlass und organisierten von März bis September zwischen Grevesmühlen und Pasewalk zahlreiche Veranstaltungen. Dabei nutzten wir die Gelegenheit, vor Ort auf Themen, die die Landfrauen bewegen, aufmerksam zu machen: ob im Gespräch mit dem Bürgermeister, den Gemeindevertretern oder dem Landrat, bei einem offenen Frauenfrühstück zur Vereinbarkeit von Privat- und Erwerbsleben oder einer Diskussion um Chancengerechtigkeit und Teilhabe im ländlichen Raum.

Von heiter bis nachdenklich, von bewirtend bis protestierend reichte unsere Palette. Die „Wolkenkarten“ waren das Symbol unserer Aktionstage 2015 „Landfrauen mischen sich ein“. Viele Forderungen und Wünsche haben die Landfrauen im Rahmen dieser Aktion auf den „Wolkenkarten“ festgehalten. Nachfolgend haben wir eine Übersicht nach Themen erstellt.

Wir Landfrauen nehmen die Politik in die Pflicht!

Diese Aktion ist Teil einer bundesweiten Kampagne unseres Dachverbandes, des Deutschen Land-Frauenverbandes (dlv), dessen mehr als 250 - schriftlich auf Flüstertüten festge-haltenen - Forderungen am 29. September im Bundestag dem Unterausschuss „Ehrenamtliches Engagement“ übergeben wurden. „Unsere Ideen, Talente, Forderungen und Erfahrungen müssen gehört und zum Wohle aller in unserer Gesellschaft genutzt werden.“ – so die Präsidentin des dlv, Brigitte Scherb.

Dr. Heike Müller
Landesvorsitzende

 

Forderungen unserer Landfrauen aus M-V anlässlich ihrer landesweiten Aktion 2015 „Landfrauen mischen sich ein“

sortiert nach Themen:

Thema „Gut älter werden können und auf dem Lande"

-       Mobilitätsoptionen für Ältere im ländlichen Raum verbessern

(Bus- und Bahnfahrten auf dem Land unattraktiv -. Mobilitätsalternativen auf dem Land stärker fördern!)

-       Mobilität mit öffentlichem Personennahverkehr erhalten

-       Amtsnähe für ALLE Bürger

-       Gemeinsam statt einsam (Durchführung von inhaltsreichen und vielfältigen Veranstaltungen)

-       Wunsch nach altersgerechtem Dorf
seniorenfreundliche Wohnungsbaumaßnahmen und Wohnumfeldverbesserungen, die familienfreundlich sind, z.B. Mehrgenerationenhaus, barrierefreie Straßen und Wege, bezahlbare Kinderbetreuungseinrichtungen

-       Gleiche Renten für alle

-       Am Brauchtum und geselligen Leben in der Gemeinde teilhaben können

-       Schnelles Netz auch im Dorf, schnelle Internetverbindung auf dem Lande

-       Gegen ärztliche Überbelastung bzw. Unterversorgung: Einsatz der

Gemeindeschwester „Agnes“

-       Sicherung der ärztlichen Grundversorgung im ländlichen Raum   

-       Mitsprache bei der Organisation von Kulturveranstaltungen vor Ort

-       Initiierung von mehr Sportgruppen in den Dörfern

Thema: „Kinder und Schule“

-       Der aid-Ernährungsführerschein läuft 2016 aus. Wir fordern eine Weiterführung! Denkt an unsere Kinder

-       Wir fordern das Unterrichtsfach „Verbraucherbildung“ an den Schulen

-       Wir wollen einheitliche Lehrpläne in Deutschland

-       Eine größere Lobby für ALLE Erzieherinnen

-       Wir fordern Ernährungsbasiswissen und lebenspraxisbezogener Unterricht an den Schulen

 

Thema „gegen Jugendabwanderung“

-       Schaffung regulärer Arbeitsplätze, um der Jugend in MV eine Perspektive zu geben

-       Mehr Investitionen in Bildung und Forschung

-       Dörfer für Jung und Alt erhalten

-       Abwanderung der Jugend stoppen z.B. durch Verbesserung der Infrastruktur: Gesundheitsversorgung, Erhalt von Vereinen und Verbänden, sportliche Aktivitäten fördern

-       Gleicher Lohn für gleiche Arbeit
  

Allgemeine Themen:

-       Einfluss nehmen können auf die Verbesserung der Lebensbedingungen für Frauen und ihre Familien

-       Schaffung von Voraussetzungen, um das Ehrenamt lebbar zu machen

-       Intensive Friedensstrategie und keine Kriegsstrategie

-       Zur Verringerung der Kriminalitätsrate mehr Polizeipräsenz

-       Gleichberechtigung von Mann und Frau

-       Keine Diskriminierung von Minderheiten

-       Mehr Bürgernähe von gewählten Abgeordneten

Ganz konkrete Forderungen:

-       Kein Atommüllendlager an der Ostseeküste (Landkreis Rostock)

-       Mehr blühende Landschaften zur Erhaltung der Hummeln und Wildbienen

-       Bau eines Straßenbegleiteten Radweges von Kirch-Grubenhagen bis Klocksin

-       Bau eines Radweges von Parchim nach Damm

-       Weiterführung des Radweges von Bartmannshagen nach Reinkenhagen

 

 

Auf dem Weg zum gesunden Frühstück

Die "schnelle Streuselschnecke" vom Bäcker soll morgens nicht zum Standard werden für die Schulkinder. Darum gibt es jetzt wieder eine Aktion, die Schüler wie Eltern auf den richtigen Weg zur gesunden Ernährung bringen will. ...weiterlesen

 

Aktionon der Landfrauen „250 Kreative Kühe für 25 Jahre MeLa“ war ein Erfolg - Dank an alle UnterstützerInnen


Aufatmen ist angesagt. Fast alle „Kreativen Kühe“, die von Landfrauen für die Unterstützung des Projektes „aid-Ernährungsführerschein“ - ein Baustein zur Ernährungsbildung an Grundschulen für Schülerinnen und Schüler der dritten Klassen – angefertigt wurden, haben ein neues zu Hause gefunden. Dr. Heike Müller als Landesvorsitzende bedankt sich an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich bei allen UnterstützerInnen dieser Aktion.
„Somit ist die Finanzierung für 10 von insgesamt 30 möglichen aid-Einsätzen in diesem Jahr durch unsere Fachfrauen gesichert“, freut sich Heike Müller anlässlich einer Vorstandsberatung.
Die Honorarkosten für 30 aid-Einsätze pro Jahr werden seit 2014 zu 47% durch das Landwirtschaftsministerium und zu 53% durch Sponsoren- und Spendenmittel finanziert. Während das Ministerium seine Förderung bis Sommer 2016 schon fest zugesagt hat, flossen die Spenden- und Sponsorengelder in diesem Jahr spärlicher.
Für das Projekt „aid-Ernährungsführerschein“ engagieren sich seit Jahren sechs extra dafür ausgebildete Landfrauen. Allein diesem Jahr kamen bis zum August elf Schulklassen mit insgesamt 184 Schülerinnen und Schüler in den Genuss dieser zusätzlichen Ausbildung. Die nächsten 10 Einsätze sind jetzt Dank der MeLa-Aktion abgesichert, für 9 Einsätze müssen die Spendengelder noch eingeworben werden.
Wenn auch Sie im Rahmen Ihres gesellschaftlichen Engagements dieses Projekt unterstützen möchten, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf: landfrauen-mv@t-online.de

weitere Pressemitteilungen dazu: Veröffentlichung im Blitz vom 20.09.2015

 

Anlaufpunkt

Bauern-, Land-Frauen- und Landjugendverband laden Mitglieder und Besucher zum Gespräch ein

...Solidarität mit den Tierhaltern wollen die Landfrauen auf ihrem Stand in Mühlengeez demonstrieren. "250 Kühe für 25 Jahre MeLa" lautet der Titel der Aktion, zu der der Verband seine Mitglieder aufgerufen hat. ... weiterlesen

veröffentlicht in der Bauernzeitung Nr. 36 vom 04.09.2015

 

250 Kühe für die MeLa

Landfrauen mit besonderer Aktion zum "25. Geburtstag"

Die MeLa ohne Tiere? Unvorstellbar. Dass aber der Land-Frauenverband gleich mit 250 Kühen zur Jubiläums-MeLa erscheint, ist dann doch etwas besonderes...weiterlesen

- veröffentlicht im "Blitz am Sonntag" vom 06.09.2015

 

Positionspapier der AG Daseinsvorsorge zur Sicherung der Mobilität in ländlichen Räumen

Seit geraumer Zeit befasst sich die Arbeitsgruppe Daseinsvorsorge des Landesfrauenrates M-V e.V. unter Federführung des Landfrauenverbandes MV e.V. mit dem Thema Mobilität in ländlichen Räumen.
Der Landesfrauenrat sieht in der Verbesserung der Mobilität von Frauen und Männern eine grundlegende Rahmenbedingung für ein gleichgestelltes Leben der Menschen in ländlichen Räumen und als wichtiges Thema zur weiteren Steigerung der Attraktivität unseres Landes. Wollen wir tatsächlich ein Land zum Leben sein, müssen wir gerade in den ländlichen Räumen neue Formen der Sicherung von Mobilität einführen und umsetzen.
Die Arbeitsgruppe hat es sich zum Ziel gestellt, nicht nur Forderungen zu formulieren, sondern auch Lösungsansätze aufzuzeigen. Aktiv arbeiten in der AG neben dem Land-Frauenverband MV Vertreterinnen der LAG der Kommunalen Gleichstellungsbeauftragten, der Selbsthilfe MV e.V., des Demokratischen Frauenbundes e.V. und der Arbeitsstelle Gleichstellung leben in MV. Dazu kamen zu speziellen Themen Expertinnen und Experten des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte, des Regionalen Planungsverbandes Mecklen-burgische Seenplatte, der RAA MV e.V. und Mitglieder der Enquete-Kommission „Älter werden in MV“.
Im Ergebnis der Arbeit entstand ein Positionspapier, das wir hiermit zur Kenntnis geben. Es kann als Anregung und Diskussionsgrundlage für Aktivitäten in den Regionen dienen. Weiterhin wird es dem Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung des Landes MV zu deren Verwendung und Anregung von entsprechenden Umsetzungsaktivitäten sowie den Regionalen Planungsverbänden übergeben. Gleichzeitig wird das Positionspapier Bestandteil eines Forderungskataloges des Landesfrauenrates, der sich an alle demokratischen Parteien in M-V in Vorbereitung der Landtagswahlen 2016 richtet.

Positionspapier der AG Daseinsvorsorge des Landesfrauenrates M-V zur Sicherung der Mobilität in ländlichen Räumen

 

Wir trauern um unser Ehrenmitglied und Trägerin der Ehrennadel des Land-Frauenverbandes Mecklenburg-Vorpommern e.V. Elfriede Dörfling

Mit Elfriede Dörfling (1928 - 2015) verlieren wir eine engagierte Streiterin für die Interessen der Frauen in Mecklenburg-Vorpommern.

Elfriede Dörfling war Mitbegründerin des LandfrauenKreisverein Greifswald e.V. und deren langjährige erste Vorsitzende. Sie engagierte sich für die Verbesserung der Lebenssituationen für Frauen und ihre Familien im ländlichen Raum und brachte dafür u.a. die Projekte „Landfrauen helfen Landfrauen“ oder „Lebenshilfe konkret“ auf den Weg. Probleme löste sie engagiert und mit Bestimmtheit. „Geht nicht“ gab es für sie nicht. Sie fand immer eine Lösung.

Dankbar erinnern wir uns an Ihre Herzlichkeit und beispiellose Hilfsbereitschaft. Wir werden Elfriede Dörfling ein ehrendes Andenken bewahren.

Im Namen des Vorstandes Heike Müller

 

In der Bauernzeitung N. 15 vom 10. April 2015 veröffentlicht

Mit Fingespitzengefühl

Unser Verband erörterte vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen die Rolle von Frauen in der rechtsradikalen Szene

Am 28. März trafen sich über 60 Landfrauen im Schloßhotel in Güstrow, um sich auf ihrem Verbandstag über "Die Rolle von Frauen in der rechtsradikalen Szene in M-V" zu informieren. weiterlesen

 

Alter hat Zukunft - Betreutes Wohnen auf dem Lande

Die Besonderheit von Neuendorf

Wir alle möchten gut alt werden.
Dieses Ziel hat sich das Projekt „Betreutes Wohnen in Neuendorf“ gesteckt und möchte es mit seinen Bewohnern zusammen immer weiter entwickeln. Wir Landfrauen unterstützen das.

Auf einem 5500 m² großen Grundstück sollen 24 bis 30 barrierefreie Wohnungen entstehen, in unterschiedlicher Größe, mit Terrasse, Stellplatz und auf Wunsch mit eigenem Gartenanteil, der nach Lust und Kräften bearbeitet werden kann. Ein großer Gemeinschaftsgarten kann auch angelegt werden – ein Rosengarten vielleicht, in den man irgendwann stolz die Besucher führen kann... Das ländliche Umfeld ermöglicht Kleintierhaltung – wie Hühner, Tauben, Katze oder Hund. Es gibt einen Teich, der könnte einem Fischeliebhaber Spaß machen.

Die Erzeugnisse des eigenen oder des Gemeinschaftsgartens können verarbeitet werden – alleine oder gemeinsam – und können in dem (noch einzurichtenden) Dorfladen (oder über das Internet) veräußert werden; geeignete Räumlichkeiten dafür sind vorhanden, die behördliche Genehmigung liegt vor.

In dem schon bestehenden Hofcafé kann entweder Kaffee getrunken – oder geholfen werden, es kann gemeinsam gekocht oder gebacken werden. Das Angebot des Hofcafés könnte noch erweitert werden – Frühstücksbuffet, Mittagstisch usw.  Es kann geschreinert, geschnitzt, gewebt und gehandwerkert werden nach Herzenslust.

Singen, tanzen, werkeln, fotografieren (einen Kalender oder ein Kochbuch o.ä. herausgeben), basteln, einen Besuchsdienst einrichten für Senioren der Umgebung, einen Einkaufsdienst organisieren, Unternehmungen planen, Kino, Konzert und Theater besuchen, Leseabende – oder Vorleseabende, Diskussionsrunden zu aktuellen Themen, Fortbildungen (Umgang mit dem PC...), gemeinsame Reisen, Besuche von Volkshochschulkursen.... dies alles ist denkbar – und für alle gemeinsam wesentlich leichter und mit viel mehr Spaß umzusetzen als für jeden Einzelnen.

Auf dem Gelände wird es auch einen großen Gemeinschaftsraum geben – für die Generalversammlung der Genossenschaft, aber auch für andere Zusammenkünfte, Feste etc. Des weiteren ist die Einrichtung von zwei oder drei kleinen Besucherwohnungen geplant, so dass Gäste sich willkommen und wohl fühlen können – und vielleicht wiederkommen...J  Denkbar ist auch die Einrichtung eines regelrechten Gästehauses – von Senioren – für Senioren.

Die Tätigkeiten für die Gemeinschaft der Genossenschaftsmitglieder sollen symbolisch entlohnt werden durch eine hausinterne „Währung“ (vielleicht „Neuro“) , für die jeder z.B. auch im Dorfladen vergünstigt einkaufen kann, oder für die es andere Vorteile oder Vergünstigungen gibt, die wir uns noch gemeinsam überlegen können.

Die Vorstellung und der Wunsch hinter diesen Planungen ist die Motivation, dem älteren Menschen zu ermöglichen, so lange es irgend geht, in einem sozialen und auch wirtschaftlich sinnvollen Rahmen zu agieren, Neues zu erleben und zu erlernen, Herausforderungen zu meistern, sich mit anderen Menschen abzustimmen und zu arrangieren u.v.m. - und sich dadurch in diesem täglichen bunten Umfeld als selbstwirksam und lebendig erfahren zu können.

Gemeinsam – statt einsam. Aktiv – statt passiv.

Leben – solange das Leben währt.

Wir werden die Erfahrung machen, daß das Alter das Beste im Leben sein kann – denn es gibt uns alle Freiheiten der Lebensgestaltung, die wir während den Jahren der Berufstätigkeit (vielleicht) verschieben mußten.

Und dann – werden wir gerne alt sein.
Alter hat Zukunft.

Zeitplan;  so geht es weiter:

2014  Sammeln von Informationen, Knüpfen von Kontakten zu Architekten, Steuerberatern, Banken, Bauunternehmen, Förderinstitutionen, Interessierten etc.

2015  Anfang Januar Gründung der Genossenschaft „Alter hat Zukunft“; Interessierte können ab diesem Zeitpunkt die Mitgliedschaft beantragen. Ab Februar/März detaillierte Beantragung von Fördermitteln; im Mai Einreichen des Bauantrages. Nach sechsmonatiger Bearbeitungszeit sollte die Bauerlaubnis vorliegen, so daß im günstigsten Fall Ende 2015 Baubeginn sein kann.

2016  In Abhängigkeit vom Fortschritt der Bautätigkeit sollte das Projekt bis Ende des Jahres fertiggestellt sein.
Und dann: Feierliche ERÖFFNUNG !

Dies ist natürliche eine sehr optimistische Planung und Prognose – es ist sicher gut, im Hinterkopf zu haben, daß es immer irgendwo klemmen und sich dadurch verzögern kann.

Projektleiterin und Landfrau Elisabeth von Randow (KLFV Nordwestmecklenburg e.V.)
Pokrenter Str. 7
19205 Pokrent OT Neuendorf
E-Mail elisabeth.v.randow@gmail.com

 

 

Landfrauen mischen sich ein

Bei allen Veranstaltungen, die wir Landfrauen in diesem Jahr organisieren wird das Motto: „Landfrauen mischen sich ein“ landauf, landab gelebte Praxis sein.Aktionen könnten sein: Bildungsveranstaltungen, Feste, Kochaktionen, Politi-kerfrühstück, „Märsche“, Unterschriftenaktionen, Sprüh- kreideaktionen (Forderungen mit Kreide auf Rathausplatz etc….) oder ganz modern: Flashmobs. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.

Mit diesen Aktivitäten beteiligen wir uns an der gleichnamigen Aktion des dlv. Ab März wollen wir auf unseren Veranstaltungen mit schon Erreichtem und noch offenen Forderungen für die Entwicklung des ländlichen Raumes an die Öffentlichkeit treten. Dazu erhalten alle Kreis- und Regionalvereine für ihre Ortsgruppen 10 Stück der beiliegenden gelben Posterkarten (siehe Foto), auf denen sie ihre Gedanken handschriftlich, gut lesbar notieren und sich anschließend mit diesen ablichten lassen können.

Wir bitten Sie, diese Fotos umgehend an die Geschäftsstelle zur Veröffentlichung in der Bildergalerie per Email zu senden. (leppelt@landfrauen-mv.de)

Starten soll die Aktion auf dem Verbandstag am 28. März in Güstrow. Enden wird die Aktion mit der Übergabe unserer Forderungen auf den „Wolkenkarten“ an die Politik am 4. Oktober, zum 25. Landeserntedankfest in Semlow.

Parallel können auch alle geplanten Aktionen auf der Internetseite des dlv http://www.unterwegs-zu-neuen-chancen.de angemeldet werden.

Dafür erhalten Sie die diesjährigen Accessoires des dlv: die gelben Ballons und – neu in diesem Jahr – die LandFrauen-Flüstertüten. Sie sind das gemeinsame Symbol dafür, dass die LandFrauen mit ihren vielfältigen Aktionen gehört werden. Bitte nutzen Sie diese Flüstertüten ebenso um auf Ihre Forderungen aufmerksam zu machen. Die Flüstertüten sollten von innen beschriftet werden und dann an den dlv (direkt oder über die GST) gesendet werden.

Selbstverständlich können mehrere Aktionen angemeldet werden. Mit den Anmeldungen entsteht eine Aktionsseite für Veranstaltungen und Ihre Aktion erscheint auf der Aktionenlandkarte des dlv.

Für weitere Nachfragen stehen wir Ihnen gerne per Telefon (0395 4306210) oder Email (hergarden@landfrauen-mv.de, leppelt@landfrauen-mv.de)  zur Verfügung.

 Februar 2015

 

Angebote für den Nachmittagsunterricht

Als Gemeinschaftsprojekt unterbreiten wir drei Verbände, der Land-Frauenverband M-V e.V, der Landjugendverband M-V e.V., und der Bauernverband M-V e.V. ein gemeinsames Angebot zur Gestaltung des Nachmittagsunterrichts an vollen Halbtags- sowie Ganztagsschulen.

Ziel ist es, mit neuen Inhalten und außerschulischen Maßnahmen zu Themen wie „Essen ist das halbe Leben“, „Was ist das Interessante an der Landwirtschaft“, „Kreatives Gestalten“ und „Bewegung“ in Zusammenarbeit mit Lehrern, Eltern und Schülern den Schulalltag am Nachmittag interessanter zu gestalten und ein Stück weit zu verbessern.

Gleichzeitig wollen wir drei Verbände die Angebote zum ergänzenden Unterricht nutzen, um die Landwirtschaft in seiner Vielfältigkeit den Kindern und Jugendlichen näher zu bringen.

Gerne gehen wir auf individuelle Wünsche der Schülerinnen und Schüler zu den nachfolgend vorgeschlagenen Themenkomplexen ein, die da sein können:

Landwirtschaft

- Betriebsbesichtigungen als Projekt „Lernen am anderen Ort“
- Gespräche mit Partnern aus der Landwirtschaft (Ausbilder, Betriebsleiter, Studenten, Auszubildende, Verbandsmitarbeiter) zu Themenfeldern „Landwirtschaft“ Bodenanalysen
- Bestimmung von Getreidearten und anderen Gräsern sowie Wildkräutern, deren Verwendung in der Nahrungskette sowie Anbauvarianten
- Unterschiede von konventioneller und ökologischer Landwirtschaft
- Auswirkungen des Wetters auf den Ertrag landwirtschaftlicher Kulturen
- Verwendung von chemischen Mitteln zum Pflanzenschutz, sowie zur Reinigung und Desinfektion
- Berechnung von Mengen, Massen und Konzentrationen
- Energiesparender und Umweltschonender Einsatz der Landtechnik
- Kraftstoffe und Motoren
- GPS- Einsatz in der Landwirtschaft
- Import- und Export in der Landwirtschaft
- Anbauformen für nachwachsende Rohstoffe und deren Bedeutung in der Volkswirtschaft
- Vorstellung der Ausbildungsberufe Landwirt/in, Tierwirt/in, Fachkraft Agrarservice, Milchtechnologe/in, Milchwirtschaftliche/r Laborant/in und Ablauf der Ausbildung
- Weiterbildungs- und Studienmöglichkeiten
- Berufsfrühorientierung
- Schülerpraktika in landwirtschaftlichen Unternehmen

Essen ist das halbe Leben

- Ernährung und Gesundheitsförderung
- Nahrungszubereitung und Ess- und Tischkulturen

Schulgartenpflege

Bewegung:

- got to Dance - Tanz dich frei, Fußball AG, Volleyball AG, Handball AG

"Kreatives Gestalten":

modernes Stricken, AG "Basteltisch" (Serviettentechnik, Seidenmalerei, Kerzen ziehen, Thematisches Basteln: Herbst, Kürbiszeit, Weihnachten, Frühling, Ostern etc., Pimp my cloth, Holzbearbeitung)

Bitte kontaktieren Sie die Verantwortlichen:
Leiterin der Koordinierung:
Alice Prang, Landjugendverband M-V e.V.,
Tel. 0395 4513607 laju-mv@gmx.de

weitere Ansprechpartnerinnen:
Cornelia Leppelt, Land-Frauenverband M-V e.V., Tel. 0395 4306210, leppelt@landfrauen-mv.de
Rotraud Geiger, Bauernverband M-V e.V.,Tel. 0395 4309227, geiger@bv-mv.de

Februar 2015

 

Gemeinschaftsaktion aller Landfrauen für das Jubiläum „25 Jahre MELA“ im September 2015

Wir gestalten 250 Kühe, die wir auf der MeLa für einen guten Zweck „abgeben“ (verkaufen, gegen eine Spende abgeben.) Das eingenommene Geld wird für einen guten Zweck genutzt - für die Weiterführung des Projektes „aid-Ernährungsführerschein“, da 50% des Geldes der 30 jährlich durchgeführten aid-EF durch den Verband über Spenden eingeworben werden müssen.

Das bedeutet, dass jeder Landfrauenverein ca. 25 Kühe anfertigt.

Abgabetermin aller 250 Kühe (mit Preisvorstellungen) ist 31.08.2015 in der GST.

Januar 2015

 

LandFrauen-Team startet zur Mecklenburger Seenrunde

Wir haben es geschafft: Zur Mecklenburger Seenrunde wird es ein Team "LandFrauen MV" geben (bestehnd bis jetzt aus 5 Radfahroptimistinnen), das gemeinsam am 30. Mai zur Frauenrunde über 90 km starten wird.
Weitere Anmeldungen sind noch unter www.mecklenburger-seen-runde.de/anmeldung-90km möglich (Team-Namen nicht vergessen).
Wir würden uns freuen!

Januar 2015

 

Diskussion um die Frauenquote riskiert Vertrauen in die Verlässlichkeit politischer Aussagen

Deutscher LandFrauenverband (dlv) fordert: die Quote muss kommen

Berlin, 16.10.2014 – „Ich halte die Diskussion für überflüssig. Verträge sind dazu da, dass sie eingehalten werden. Wir Frauenverbände wurden bereits einmal enttäuscht, als ein mögliches Gesetz im Mai 2013 auf die Zeit der nächsten Legislaturperiode verschoben wurde. Nun gilt es, dieses Versprechen umzusetzen. Nichts anderes erwarten wir von allen Mitgliedern der Großen Koalition“, bringt es die Präsidentin des Deutschen LandFrauenverbandes, Brigitte Scherb auf den Punkt. weiterlesen

 

 

Landwirtschaft sollte Pflichtfach werden

Ein Beitrag von Claudia Schalla, Bauernverband M-V e.V., veröffentlicht in der Bauernzeitung vom 2.10.2014, Seite 12

Themen wie Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Ernährung kommen in der Schule zu kurz. Diese Meinung vertreten der Landfrauen- und Landjugendverband sowie der Bauernverband Mecklenburg-Vorpommern. Einer Möglichkeit, das zu ändern, sahen die Verbände in einem Angebot des Bildungsministeriums... weiterlesen

 

 

Offener Brief des dlv an alle Ortsgruppensprecherinnen und Ortsvorsitzenden

Interessenvertretung konkret gestalten – für Ortsvereine eine Riesenchance

dieses Schreiben richtet sich an alle Vorstandsfrauen in den Ortsvereinen,
Kreisvereinen und Bezirksvereinen und an alle, die künftig gern Verantwortung
übernehmen wollen. weiterlesen

 

 

Landfrauen mit Ideen

PM des dlv - Deutscher LandFrauentag in Magdeburg mit 2.500 Teilnehmerinnen: Für mehr Chancengerechtigkeit und mehr Frauen in Gremien

Magdeburg, 02.07.2014 - Beim Deutschen LandFrauentag strömten 2.500 „LandFrauen mit Ideen“ aus dem ganzen Bundesgebiet zusammen. Bei Vorträgen, Reden und Ehrungen, aber auch im informellen Teil tauschten sie sich bei der Veranstaltung des Deutschen LandFrauenverbands (dlv) über ihre Arbeit vor Ort aus. „So viele Frauen sind heute hier. Noch viele mehr wären gerne dabei. Es ist beeindruckend zu erleben, wie viele LandFrauen sich mit persönlichem Einsatz und Kompetenz für den ländlichen Raum einsetzen“, freut sich Brigitte Scherb, Präsidentin des dlv. „Die LandFrauen sind eine gesellschaftliche Kraft. Ob es um Kita-Öffnungszeiten oder schnelles Internet geht: sie setzen sich ein für eine bessere Infrastruktur, mehr Lebensqualität und  - nicht zuletzt – den Wohlfühlfaktor. Uns geht es auch um soziale Gerechtigkeit, darum, dass Frauen in Gremien Sitz und Stimme bekommen. Denn immer noch werden zu häufig Entscheidungen ohne weiblichen Blick gefällt. Hier geht viel Knowhow verloren“, fährt Brigitte Scherb fort. „So werden wir uns bei den nächsten Sozialversicherungswahlen dafür einsetzen, dass eine quotierte Wahlliste kommt. Gerade im Bereich der landwirtschaftlichen Selbstverwaltung ist der Frauenanteil zu gering. Um dies zu erreichen, fordern wir alle Frauen und Männer innerhalb und außerhalb der Politik auf: Seien Sie an unserer Seite! Wir LandFrauen stehen bereit!“

Das Programm des Deutschen LandFrauentags verdeutlichte, dass es in unserer Gesellschaft noch viele Baustellen im Bereich der Gleichberechtigung gibt: Noch immer ist das Einkommen von Frauen geringer als das der Männer, noch immer kommen sie seltener in die Führungsetagen unserer Wirtschaft. ...weiterlesen

 

 

Facebook für LandwirtInnen und Interessierte - ein soziales Netzwerk souverän nutzen

"Warum Facebook?

...Mehr als eine Milliarde Mitglieder, unmittelbare Kommunikation mit Menschen aus der ganzen Welt, Informationsmöglichkeiten zu zahllosen Themen - die Vorzüge des derzeitigen Marktführers sind vielfältig."
Diese Broschüre richtet sich nicht nur an Landwirte! Auch die Landfrauen - und ganz vorne an unsere Vorsitzende - mischen mit! Die Broschüre gibt es hier zum downloaden.

 

 

 

 

 

Landesvater Sellering zu Gast bei den Greifswalder Landfrauen

Es ist nicht alltäglich, dass ein Ministerpräsident auf seiner Sommertour einen Kreisverband der Landfrauen besucht.
Neugierig gemacht hatte ihn das Projekt „Landfrugens wilde Früchtchen“, das im vergangenen Jahr als unser Aushängeschild auf dem MELA-Stand diente.
Sellerings Besuch am 10. Juni in Lubmin war von den Landfrauen um Frau Krille perfekt vorbereitet worden. Frau Krille stellte den Verein und dessen Entwicklung vor, Frau Dr. Westphal erläuterte in einer Power-Point-Präsentation den Werdegang des Projektes. Natürlich gab es auch wilde Früchtchen zum Kosten und selbstgebackenen Kuchen.
Erwin Sellering nahm sich Zeit, ließ sich die Räumlichkeiten zeigen, schaute sich an, wie Freester Teppiche geknüpft werden und blieb noch eine halbe Stunde länger als geplant. Die abschließende Frage-und-Antwort-Runde drehte sich um allgemeine Probleme im ländlichen Raum, die Zukunft von Infrastruktur und Daseinsvorsorge sowie Möglichkeiten der Unterstützung sozialer Projekte in den Dörfern.
Danke an die Greifswalder Landfrauen für die überzeugende Darstellung der Landfrauenarbeit und Danke, dass ich als Gast dabei sei durfte!
Heike Müller

 

Volles Programm

Der Land-Frauenverband hat 2013 mit Projekten und Veranstaltungen das Leben im ländlichen raum bereichert / Delegiertenkonferenz am 10. Mai 2014 in Sundhagen

- ein Bericht von Gerd Rinas in der Bauernzeitung vom 23. Mai 2014, 21. Ausgabe, Seite 15

 

 

„Angekommen im Wandel“

Eine festliche Atmosphäre empfing die Landfrauen aus dem ganzen Land am 22. März in der Ferienparkanlage Peenhäuser in der Nähe von Malchin. Unter dem Motto „Ankommen im Wandel – Chance und Herausforderung für Frauen und ihre Familien in den ländlichen Regionen“ hatte der Land-Frauenverband die 60 aktivsten der aktiven Mitglieder eingeladen, um sich für ihren vielfältigen und oft aufwendigen Einsatz für das Gemeinwohl zu bedanken. 

In diesem Jahr richteten die Teilnehmerinnen des Verbandstages das Augenmerk auf die praktische Arbeit und suchten nach Möglichkeiten, wie Frauen dörfliche Prozesse noch aktiver mit entwickeln und lenken können und welche Stellung die Landfrauen in der Dorfentwicklung haben. 

Sehr viele Ideen gab es dazu durch das Impulsreferat von Professor Henning Bombeck von der Uni Rostock Er betonte, dass es für den ländlichen Raum in Zukunft wichtig ist, die Verschiedenartigkeit zu akzeptieren, Unterschiedlichkeiten zu betonen und damit auch Raum für neue Ideen zu schaffen. Dabei müssen die ländlichen Regionen weiterhin ihren Fokus darauf richten, Familien zu halten und neue zu gewinnen. Als praktische Beispiele nannte er  z.B. den Bau eines Kultur- Informationszentrum in Balow, die Schaffung der Familienservicestätte in Lohmen und den Einsatz des Bürgerbusses in Törpin. 

Dr. Heike Müller unterstrich in der sich anschließenden Diskussion, dass Landfrauen lenkend in vielen Gremien aktiv mitarbeiten und sich einmischen, wie in den Arbeitsgruppen des Verbandes, den Arbeitsgruppen des Landesfrauenrates, den Leader-Gruppen, im EU-Begleitausschuss, in der Perspektivkommission „Masterplan“ und in den Fachausschüssen Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Hauswirtschaft, Verbraucherbildung und Bildung im ländlichen Raum des Deutschen LandFrauenverbanders, um die wichtigsten zu nennen. Durch diese Mitarbeit haben Landfrauen eine politische Stimme und bringen sich somit aktiv ins dörfliche Geschehen ein. 

Ein weiterer Programmpunkt des Verbandstages war die Auswertung einer Befragung von über 1000 Landfrauen zum Thema „Die Rolle der Frauen in der ländlichen Entwicklung am Beispiel von Mecklenburg-Vorpommern“ durch Christine Hernneberg, die an der Uni Rostock dazu ihre Masterarbeit verteidigte.
Das Fazit ihrer Masterarbeit kann auch als Fazit des Tages gelten: Frauen sind Motoren in der Dorfentwicklung, Frauen aktivieren das dörfliche Leben zum großen Teil mit, Frauen schaffen ein „Wir“-Gefühl und Frauen bringen sich bei der Gestaltung des dörflichen Lebens aktiv ein.

 

 

Lust auf Dorf gegen Landfrust

Seit 1991 macht sich der Land-Frauenverband stark für Frauen auf dem Dorf. Seit Anfang des Jahres steht Heike Müller aus Gessin in der Seenplatte an der Spitze des Verbandes. Was sie nicht nur den in 13 Mitgliedsverbänden organisierten mehr als 1.000 Landfrauen bieten kann und wo auf Bewährtes gesetzt wir, beantwortet Dr. Heike Müller Ralph Schipke. (Schweriner Volkszeitung 26.06.2013)
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